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Therapie bei alter PPMS

Autor Nachricht
Verfasst am: 31. 01. 2018 [15:56]
Waldfee
Dabei seit: 24.01.2013
Beiträge: 76
Hallo Ariane,

hast du denn mit deinem Arzt mal über Ocrelizumab gesprochen? Wie ist denn dein EDSS?

Mich haben die Studienergebnisse nicht überzeugt und auf die Nebenwirkungen (u.a.vermehrte Tumorbidung) kann ich gerne verzichten.

Nur weil es jetzt ein weiteres Medikament gibt heißt es doch nicht, dass es auch wirklich ein Vorschreiten der Behinderung stoppen würde.

LG
Verfasst am: 31. 01. 2018 [16:34]
PASU72
Themenersteller
Dabei seit: 22.01.2016
Beiträge: 6
Hmm, große Nebenwirkungen hatte ich bei Fampira keine. Der einzige positive Effekt ist/war, daß die Fatigue weniger wurde und ich es deshalb noch nehme.
Verfasst am: 31. 01. 2018 [17:39]
Ariane52
Dabei seit: 30.01.2013
Beiträge: 249
Hallo Waldfee,

eben, genau das ist es ja- mich haben die Studienergebnisse auch verunsichert.
Vor allem, weil bei Erkrankten Personen mit längerer Krankheitsdauer kaum ein positiver Effekt erzielt wurde.
Dafür der ganze Aufwand und die erhöhte Tumorgefahr?

Mein EDSS ist 6,5 - ich bin im Gespräch mit meinem Neuro. Er überlässt mir die Entscheidung.
Zweite Wahl wäre Mitox. Auch kein Honigwasser; aber lange erprobt und relativ gut verträglich. Alle Medikamente haben Nebenwirkungen. Selbst eine Kopfschmerztablette.

Bei mir hat sich die Aktivität der MS gesteigert und die Behinderungen schreiten voran. Daher überlege ich es mit Mitox zu versuchen.

VG Ariane




 

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